Etwas Neues.

Mir fällt auf, dass ich einfach nicht zum Schreiben komme.

Das ist wirklich blöd formuliert. Also nochmal:

Ich nehme mir momentan einfach keine Zeit zum Schreiben. Also schon. Aber nicht hier. Ich glaube, ich will einfach immer einen ganz besonders tollen Beitrag zu einem wichtigen Thema schreiben. Dafür will ich mir Zeit nehmen, etwas recherchieren, meine Gedanken sammeln und dann auch strukturiert und in gewisser Weise gefiltert wiedergeben.

Aber dieser Anspruch verwehrt es mir dann zu schreiben, weil ich mir so viel Zeit gerade einfach nicht nehmen will. Das ist total schade, denn ich liebe es hier zu schreiben. Deshalb habe ich beschlossen, es einfach anders zu machen. Ich versuche nun, einfach über das zu schreiben, was mir so durch den Kopf geht. Und das ist unglaublich viel. Ich will diesen Blog persönlicher gestalten und jeden, der es mag an meiner Reise teilhaben lassen.

Ich bin in den letzten Monaten über so viele Dinge gestolpert, die mein Leben, ja meine Einstellung zum Leben, meine Art mit dem Leben umzugehen, so sehr geändert haben. Das ist mir so wichtig und ich will mich damit auseinander setzen, es für mich festhalten, in Worte fassen und irgendwie neu durchdenken. Das mache ich zwar bereits in verschiedenen Gesprächen und jeder Menge Audio- und geschriebenen Nachrichten mit Freunden. Und auch hier manchmal. Das soll einfach mehr und halt dann doch wieder strukturierter und so werden, dass ich es immer wieder reflektieren kann.

Und außerdem lerne ich gerade täglich mehr über Yoga, das Laufen und den Körper selbst. Ich probiere neue Übungen aus, fordere meinen Körper heraus und meinen Geist. So viel Neues hat Einzug in mein Leben gefunden seitdem ich mit diesem Blog gestartet bin und doch schreibe ich darüber so gut wie gar nicht. Das soll sich ändern. Damit das klappt, muss ich jedoch zunächst meinen Anspruch auf Vollständigkeit, ja Perfektion, weg GANZ WEIT WEG legen. Ich will einfach schreiben, was mir durch den Kopf geht. Ich will ganz einfach schreiben. Schon immer. Ohne mich dabei einzuschränken, darüber nachzudenken, wem das jetzt gefallen könnte und wem nicht. Für mich. Aber auch irgendwie für dich. Sonst würde ich das ja nicht hier so öffentlich machen.

Und damit fange ich jetzt an. Und ich freue mich, wenn du mich dabei begleitest. 🙂

Das Beitragsbild bedeutet übrigens nicht, dass ich mich als Esel fühle. Es ist im Halberstädter Zoo entstanden und dieser Esel hat schlicht mein Herz berührt. <3

_Eure Andrea

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